Texte der KW26-35-2020: Edecy (Start-up-Porträt), Blechwarenfabrik gewinnt dbu-Umweltpreis | Colin Edwin (Interview) | Twinscapes, Mariusz Duda, Roman Bunka, French TV, Electric Orange, Phoenix Rising, Space Invaders (Reviews)

News/Gewinnspiel/Live-Tipps/Sonstiges

 

Drum prüfe, wer sich forschend bindet

 
Start-up-Porträt Edecy
in VDI nachrichten Nr. 34-35/2020

 
„Energie- und Ressourceneffizienz im Klimaschutz durch High Tech-Digitalisierung: Das zeichnet die Blechwarenfabrik Limburg und deren junge Geschäftsführer, die Geschwister Annika (28) und Hugo Sebastian (37) Trappmann aus. Diese Leistung würdigt die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit dem diesjährigen Deutschen Umweltpreis – Herzlichen Glückwunsch! Grundlage für den Vorschlag war übrigens diese nette kleine Reportage von yours truly.
 
 
 

Interview

 
Im Gespräch mit Colin Edwin (u.a. Porcupine Tree)
Colin Edwin (live w/ O.R.k., 2019; Foto: André Wilms)
Das Gespräch haben wir bereits letztes Jahr vor einem O.R.k.-Konzert in Köln geführt. Aber wir finden es immer noch lesenswert.
Live-Foto: André Wilms
 
 
 

Rezensionen

 
Learn ten easy dance steps w/ Colin Edwin & Lorenzo Feliciati:
 
Twinscapes Vol​.​2: A Modern Approach To The Dancefloor (2018)
 
Der Riverside-Chef und Lunatic Soulmate Duda vertont seine Shutdown-Erfahrungen:
Mariusz Duda – Lockdown Spaces
12/15, Teapot of the Week / Album der Woche i.d. KW26 auf BetreutesProggen.
 
Dein Kopf ist ein schlafendes Auto – Dein Kopf ist ein schlafendes Auto
i.e. Roman Bunka, vgl. Embryo!
 
Higgsino – Supersymmetrie
12/15
 
French TV – Stories Without Fingerprints
12/15
 
Electric Orange – Encoded
 
Phoenix Rising – I (2006)
 
Phoenix Rising – Crime Scene Cleaner (2010)
 
Space Invaders – Ayakashi (2016)
Vom Großmächtigen Ohrakel, von Sprüngen aus dem Zeitfenster und zweiminütigen Generalpausen. 12/15
 
 
 
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#NowPlaying
 
#NowReading

Music „journalism“ straight outta hell 2.0

WM OVER & OUT – HÖCHSTE ZEIT für mal wieder ein wenig #LaxansLektüre ™

 
Im Unterschied zum letzten Mal (vgl. untenstehender Link) geht es diesmal um eine aktuelle Musikzeitschrift und sogar deren letzte Ausgabe (wie schön, dass es solche Blüten des Fachmusikjournalismus‘ immer noch gibt.
 

Das Blatt interviewt:

„Haha, Du bist mir vielleicht einer, das hat mich bis jetzt noch kein Journalist am Anfang gefragt!“

„Du kannst Dir als Band zwar immer wünschen, mal nach Japan zu kommen, aber du kannst dir viel wünschen, wenn der Tag lang ist. Denn wenn du nicht eingeladen wirst, dann kommst du auch nicht nach Japan, so läuft das halt.“

„Für das Lyrische ist X natürlich nicht zuständig, aber mit Sicherheit weiß er bestimmt, was im Hirn des Meisters so vonstatten geht.“

„Viele Dinge sind autobiografisch, manche auch dokumentarisch beschreibend irgendwie“.

„Ich habe aber hauptsächlich nur gute Erinnerungen.“
(OK, Doro redet WIRKLICH so. Quasi eine „heavy und blond“-Version von Heidi „arrogant & elegant“-Klum)

„Mein Geschmack hing immer sehr stark von meiner emotionalen Stimmung ab, wie heute auch noch.“
 
 

Das Blatt bringt beste Betriebsfachausdrücke an den Start:

„Für den Text habe ich mir sehr viel Mühe gegeben, der strotzt nur so vor Alliterationen, aber das merkt man wahrscheinlich nicht.“

Das Blatt kann noch schlechter rechnen als meinereiner (meine HERVORhebungen):

„Aber es ist auch erschreckend, wie schnell die Zeit vergangen ist. Du bist 21, nimmst ein Album auf und plötzlich 66 JAHRE SPÄTER sprichst du noch einmal darüber, als sei es wie gestern gewesen?

Ist es ‚wie gestern‘?

ALs ich die Studio-Dokumente in der Hand hielt, den Tourneekalender von damals nochmals durchging, kam mir schon sehr viel wieder in Erinnerung. Alles ist recht lebendig, OBWOHL ICH JETZT 66 Jahre bin.“
 
 

Auflösung

Alle obenstehenden Beispiele sind 1:1 entnommen der Ausgabe 3/18 von „Break Out – Das Heavy Rock Musik Magazin“.
 

Immer noch etwas verstopft? Mehr LaxansLektüre gefällig?

Wem diese Blütenlese gefallen hat, der nippt vielleicht auch mal an deren ersten Teil.